Schulprogramm





Selbstverständnis

 

I Pädagogische Arbeit

 1. Unterrichtsentwicklung

 2. Leistungsbewertung

 3. Grundsätze der Klassenzusammensetzung und der Unterrichtsentwicklung

 4. Berufs- und Studienorientierung

 

 

 

 

 

II Erziehung zu selbstbewussten Persönlichkeiten

 1. Werteerziehung/ Förderung sozialen Lernens

 2. Kooperation mit gesellschaftlichen Partnern

 3. Regeln, Hausordnung

 

III Mitwirkungsgremien

 1. Elternvertretung

 2. Schülervertretung

 3. Vertrauenslehrer

 4. Lehrervertretung

 5. Schulkonferenz

 

IV Außerunterrichtliche Veranstaltungen / Arbeitsgemeinschaften

 

V Arbeitsprogramm und Rechenschaftslegung

 

 

Selbstverständnis

 

Das Paul-Gerhardt-Gymnasium bildet seine Schüler nach den Vorgaben des·Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg aus. Grundsätzliches Ziel ist der Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife (Abitur), um die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium zu schaffen.

Wir verstehen uns als naturwissenschaftlich orientierte Schule mit humanistischer Grundhaltung. Deshalb fordern und fördern wir Leistungsbereitschaft im Bewusstsein unserer sozialen und kulturellen Verantwortung.

Das Paul-Gerhardt-Gymnasium ist ein staatliches Gymnasium in der Trägerschaft des Landkreises Dahme - Spreewald mit ca. 500 Schülerinnen und Schülern und zur Zeit 35 Lehrkräften. Es ist ein wichtiger Bildungsstandort in der Region mit Wirkungen auf Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur.

Die Schule befindet sich in einem ländlich geprägten Einzugsgebiet und hat eine mehr als 170-jährige Tradition. Schulpartnerschaften verbinden uns mit dem Gymnasium am Krebsberg in Neunkirchen und der Hempfield High School in Landesville (USA).

Das Gymnasium Lübben bietet seinen Schülern folgende Fremdsprachenkombinationen: Englisch/ Französisch, Englisch/Russisch. Naturwissenschaftliche Leistungskurse in Physik, Chemie und Biologie sind regelmäßig im Angebot. Die Fachbereiche Informatik, Mathematik, Deutsch, Englisch, Geschichte, Geografie, Politische Bildung und Kunst werden ebenfalls als Leistungskursfächer unterrichtet. Arbeitsgemeinschaften in Informatik, Biologie, Sport, Recht, Darstellendes Spiel, Musik, Video u.a. vervollständigen das Angebot.

Folgende Leitlinien sind grundlegender Maßstab unseres Handelns:

1. Forderung und Förderung der fachlichen Leistungen

Die inhaltliche und methodische Qualität der gymnasialen Bildung erfährt eine kontinuierliche Weiterentwicklung.

Das rasant ansteigende Wissen in unserer Zeit nehmen wir als Herausforderung an. Wir unterstützen bei unseren Schülern die Entwicklung der Fähigkeit zum lebenslangen Lernen und vermitteln ihnen Methoden, die es ermöglichen, sich Wissen selbstständig anzueignen, darauf zuzugreifen und es kreativ und produktiv anzuwenden.

2. Erziehung zu selbstbewussten Persönlichkeiten mit sozialer Verantwortung

Erziehung in sozialer Verantwortung verlangt Lehrerinnen und Lehrer, die die Schülerinnen und Schüler partnerschaftlich begleiten, die sie befähigen, Verantwortung zu erkennen und zu übernehmen. Das eigene Verhalten im Umgang mit anderen auf der Basis von Toleranz und gegenseitiger Achtung zu gestalten, die Schüler gegen Rassismus und Gewalt stark zu machen, sind Ziele unseres Handelns.

I Pädagogische Arbeit

1.Unterrichtsentwicklung

 

Die Unterrichtsentwicklung stellen wir in das Zentrum unserer Arbeit. Sie ist Bestandteil unseres Schulentwicklungsprozesses und gleichzeitig Ausdruck des Erfolges der schulischen Arbeit.

Deshalb gilt unser besonderes Augenmerk der· Förderung der Leistungsbereitschaft und der Selbstständigkeit unserer Schüler(innen). Ziel ist das Erreichen fachlicher Standards für Ausbildung und Studium.

Eine große Verantwortung haben bei der Umsetzung dieser Ziele die Fachkonferenzen, die für die Erarbeitung schulinterner Lehrpläne zuständig sind und die Zusammenarbeit und Fortbildung der Lehrkräfte koordinieren sollen.

Durch ein solides Angebot an Fremdsprachen und Schwerpunktfächern in der Sekundarstufe I und eine breite Auswahl an Kursen in der Sekundarstufe II erreichen

wir, dass die Schüler(innen) ihre individuellen Stärken und Interessen ausprägen können.

Einen besonderen Schwerpunkt unserer Schule stellen die naturwissenschaftlichen Fächer mit zahlreichen unterrichtlichen Aktivitäten dar. Folgende jährlich wiederkehrende Exkursionen und Unternehmungen sind als Beispiele zu verstehen:

Zur Vertiefung des Unterrichts in den Fächern Biologie und Chemie der Jahrgangsstufen 7 und 8 werden botanische Exkursionen sowie Besuche in nahe gelegene Betrieben durchgeführt. Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 besuchen einen Braunkohlentagebau, den Schaubetrieb Rüdersdorf und das Naturkundemuseum Berlin.· Den Schülern der Sekundarstufe II werden u.a. Exkursionen zum Freiberger Schaubergwerk bzw. zum medizinhistorischen Museum angeboten.

Praktisch tätig werden unsere Schüler sowohl während des ökologischen Projekts „Wasser“ als auch bei Experimentiernachmittagen mit Grundschülern, bei Schauvorführungen zur Lübbener Museumsnacht oder im „Gläsernen Labor“ (Gentechnik).

Der Fachbereich Physik / Mathematik / Informatik führt in jedem Schuljahr der Sekundarstufe I eine Exkursion durch: in der 7. Klasse zum Museum für Technik Berlin, in der 8. Klasse zu einem Braunkohlekraftwerk, in der 9. Klasse zu Vakuumexperimenten mit Unterstützung des Deutschen Elektronen-Synchrotrons (DESY) Zeuthen. Die 10. Klasse beschäftigt sich in Zusammenarbeit mit „filmernst“ intensiv mit dem Thema Kernphysik. In der Sekundarstufe II führen wir Praktika in der Fachhochschule Wildau durch. Im Informatikunterricht werden Multimediapräsentationen erstellt.

Erstmalig im Schuljahr 2006/2007 haben Schüler der Leistungskurse Physik, Chemie und Mathematik die Möglichkeit eines einwöchigen Aufenthalts an der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus, um an fachorientierten· Forschungsvorhaben mitzuarbeiten. Die Kooperation wird weiter vertieft.

Regelmäßig stattfindende Leistungsvergleiche und Olympiaden in den Fächern Mathematik, Chemie, Biologie, Physik zeigen, dass unsere Schüler(innen) ihre detaillierten Kenntnisse sicher anwenden können.

Der Fachbereich Deutsch bietet den Schülerinnen und Schülern aller Jahrgangsstufen die Möglichkeit Theaterarbeit von der Regie bis zur Aufführung kennenzulernen. Gemeinsam mit der Kreismusikschule gestalten unsere Schüler(innen) die kulturelle Arbeit in der Stadt Lübben und im Umkreis mit. Zusammen mit den Fachbereichen Musik, Kunst, Sport und den Naturwissenschaften entstehen Projekte wie die Themen gebundenen Museumsnächte.

Außerdem sind wir bestrebt, unseren Schülern jährlich einmal einen Besuch an den professionellen Bühnen in Cottbus, Berlin oder Senftenberg zu ermöglichen.

Turnusgemäße Vorlesungen zur Deutschen Sprache werden von Schüler(innen) selbstständig gestaltet.

In einer „Benimm-Schule“ lernen sie das Anforderungsprofil junger Menschen in der heutigen Gesellschaft kennen.

Musikalisches Talent und organisatorische Fähigkeiten fordert das jährlich wiederkehrende Frühlingskonzert den Schülern ab. Eng arbeitet der Fachbereich Musik mit der Musikschule des Landkreises Dahme - Spreewald und der AG Pop-Chor zusammen.

Im Fach Bildende Kunst werden neben lebens- und arbeitsweltbezogenen Inhalten Projekte gefördert und durchgeführt, die Schule und Stadt zugute kommen. Regelmäßige Besuche in aktuellen Ausstellungen sind Teil des Unterrichtes.

In den Fremdsprachen Englisch, Französisch und Russisch werden zahlreiche Aktivitäten innerhalb und außerhalb des Unterrichts angeboten, die zum Ziel haben, den Unterricht (z.B. durch Muttersprachler) lebensnah zu gestalten, die sprachliche und interkulturelle Kompetenz der Schüler zu erweitern, Reflexionen über andere Kulturen und deren Zusammenhänge untereinander zu fördern und die Fächer übergreifende Kompetenz der Schüler zu entwickeln. Der Fachbereich Englisch bietet einen Schüleraustausch mit den USA (GAPP - Programm), der Fachbereich Französisch einen Schüleraustausch mit Frankreich· (VOLTAIRE - Programm) an.

Der Fachbereich Geschichte führt regelmäßig Exkursionen durch und unterstützt das Austauschprogramm mit der Hempfield High School u. a. durch eine theoretische Einführung in die Zeit des Nationalsozialismus und den gemeinsamen Besuch der Gedenkstätte Sachsenhausen. Im Rahmen der Kursfahrten wird besonderer Wert auf den historischen Aspekt gelegt. Auch regionalgeschichtliche Themen finden Berücksichtigung.

In Politischer Bildung beschäftigen sich die Schüler(innen) mit aktuell-politischen und soziologischen Themen. In der Sekundarstufe I besuchen sie eine Gerichtsverhandlung. Es besteht die Möglichkeit, an einer AG Recht ·teilzunehmen. Bei der Fahrt zum Deutschen Bundestag lernen sie ihren regionalen Abgeordneten und seine Arbeit im Plenum kennen.

Die Zielsetzung im Fach Geografie liegt in der Auseinandersetzung mit geografischen und politisch-gesellschaftlichen Kernproblemen. Unterrichtsbegleitend finden von Klasse 7 bis 10 Projekte statt. Im Geo-Forschungszentrum Potsdam vertiefen die Schüler(innen) der Sekundarstufe II ihre Kenntnisse zur Klimaproblematik.

In Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde (LER) und dem Evangelischer Religionsunterricht erfolgt eine vertiefende Auseinandersetzung mit Grundsatzfragen des Menschseins und jugendrelevanten Schlüsselproblemen. Der Ausbau einer gezielten und systematischen Wahrnehmung und Erschließung der Umwelt, das Kennenlernen der Weltreligionen und das Üben im ethisch-moralischen Argumentieren und Urteilen sind Teil des Unterrichtes. Der Evangelische Religionsunterricht dient auch dem Erwerb und dem Vertiefen von Kenntnissen im Umgang mit biblischen Texten.

Unsere Schule verfügt über einen aktiven Sportbereich. Sportfeste, leistungsorientiert oder alternativ, gehören genauso zu den Inhalten wie „Jugend trainiert für Olympia“, Schul- und Kreismeisterschaften und die Volleyball - AG.

Ein besonderes Highlight unserer Schule ist die AG Rettungsschwimmen.

Folgende Schwerpunktfächer werden angeboten:

- Astronomie

- Pädagogik

Informatik

- Naturwissenschaften


2. Leistungsbewertung

 

Die Angemessenheit, Vergleichbarkeit, Fairness und Transparenz der Leistungsanforderungen und der Leistungsbewertung sind ein gemeinsames Anliegen von Lehrer(inne)n, Schüler(inne)n und Eltern.

Die Leistungsbewertung erfolgt nach der gültigen Verwaltungsvorschrift.

Grundsätze zur Leistungsbewertung wurden von der Lehrerkonferenz beschlossen. Fachspezifische Regelungen erlassen die Fachkonferenzen.

Die Lehrer(innen) informieren die Schüler(innen) regelmäßig über den aktuellen Leistungsstand und legen die Bewertungskriterien offen.

Die Eltern können sich jederzeit mit den Fachlehrern austauschen bzw. in der Sekundarstufe I die Schüler-Eltern-Klassenleiter-Gespräche im November oder den Lehrer-Eltern-Sprechtag im Dezember nutzen.

 

3. Stundentafel, Aufnahmebedingungen, Klassenzusammensetzung

Auf der Grundlage der Sek-I-Verordnung haben wir eine schulinterne Stundentafel erarbeitet.

Wir unterrichten im Blockmodell.

Entsprechend dem aktuellen Schulgesetz sollen die Schüler(innen), die sich bei uns bewerben, als Bildungsgangsempfehlung die „Allgemeine Hochschulreife“ besitzen. Die Notensumme der Hauptfächer (Deutsch, Mathematik, Englisch) darf „7“· nicht überschreiten. Die landesweit gültigen Regelungen werden durch Rechtsverordnung bestimmt.

Die Zusammensetzung der Klassen richtet sich vor allem nach der Wahl der 2. Fremdsprache. Ein weiteres Kriterium ist der Wohnort unserer Schüler(innen), damit bei Notwendigkeit Fahrgemeinschaften gebildet werden können. Eine dritte Überlegung ist das ausgewogene Verhältnis von Jungen und Mädchen.

Die Schule ist behindertengerecht ausgestattet.

Für zugezogene Schüler(innen) werden Lehrpläne erstellt, die den Anschluss an die Bildungsinhalte im Land Brandenburg gewährleisten.

4. Berufs- und Studienorientierung

 

Ziel unserer Schule ist es, dass die Absolventen den Abschluss „Allgemeine Hochschulreife“ erhalten.

Die Orientierung der Schüler(innen) auf eine persönlichkeitsentsprechende Berufswahl ·erfolgt im Unterricht Wirtschaft-Arbeit-Technik in der Sekundarstufe I. Im 9. Schuljahr führt unsere Schule ein 4–wöchiges Schülerbetriebspraktikum durch. Die Schüler(innen) lernen unter pädagogischer Führung, sich unter den Unternehmen der Region zu orientieren, nach Interessen und Neigungen zu entscheiden, Bewerbungsunterlagen zu erstellen und Bewerbungsgespräche zu führen. Einigen Schüler(inne)n in den Klassen 9 / 10 bieten wir mit Unterstützung der Allianz einen Neigungstest an, der die Ausprägung von Schlüsselqualifikationen beurteilt. Eine weitere ·Möglichkeit zur beruflichen Orientierung ist die Teilnahme am Projekt „start to fly“ der Wirtschaftsförderungsgesellschaft.

Im Fachbereich Politische Bildung analysieren die Schüler(innen) der Jahrgangsstufe11 Jahresbilanzen deutscher Aktiengesellschaften. Dabei beschäftigen sie sich auch mit den Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten, die die Unternehmen anbieten.

Zusätzlich zum dem Praktikum an der BTU (siehe I/1) werden den Mitarbeitern der BTU und anderen weiterführenden Bildungseinrichtungen Informationsveranstaltungen an unserer Schule ermöglicht.

Alle Schüler (innen) der Sekundarstufe I und II haben regelmäßig Gelegenheit, an Berufs- und Studienberatungen des Arbeitsamtes in unserer Schule teilzunehmen.

In der Jahrgangsstufe 11 findet eine Pflichtveranstaltung· zur Berufsberatung statt. Individuelle Beratungstermine können jederzeit vereinbart werden.

 

II Erziehung zu selbstbewussten Persönlichkeiten

1.Werteerziehung / Förderung sozialen Lernens

 

Am Paul-Gerhardt-Gymnasium besitzt neben der Forderung und Förderung von Leistung auch das soziale Lernen einen hohen Stellenwert.

Gemeinsam festgelegte Regeln, u. a. in der Hausordnung, bilden die Grundlage für ein intaktes Schulklima. Ein vertrauensvolles Miteinander von Lehrern und Schülern wird angestrebt. Für die Klärung auftretender Probleme stehen Beratungslehrer und die in der Konferenz der Schüler gewählten Vertrauenslehrer(innen) zur Verfügung.

In der Klassenstufe 7 findet zu Beginn des Schuljahres eine gemeinsame „Kennenlernfahrt“ statt. In der Jahrgangsstufe 9 wird bei gemeinsamen sportlichen Veranstaltungen im Skilager die Klassen- und Schulgemeinschaft gefestigt.

Regelmäßige Paddeltouren durch den Spreewald gehören ebenfalls zum Programm. Auch in der Sekundarstufe II wird eine gemeinsame Jahrgangsfahrt angestrebt. Jahrgangsübergreifend findet seit 1997 eine Exkursion nach Auschwitz und Krakau statt.

Der LER- und der Evangelische Religionsunterricht vermitteln Werte verschiedener Kulturen und Religionen mit dem Ziel, die Schüler zu ethisch verantwortungsvollem Urteilen und Handeln zu befähigen. Durch vielfältiges praktisches Üben von gruppendynamischen Prozessen werden soziale Kompetenzen weiterentwickelt.

Seit mehreren Jahren besteht zwischen dem Fachbereich Pädagogik und dem Behindertenverband Lübben ein enger Kontakt. Gemeinsam mit Behinderten basteln Schüler(innen) zu Ostern, feiern Fasching und Weihnachten. Einrichtungen für körperlich und geistig benachteiligte Menschen werden in ihrer Arbeit unterstützt.

Alle Schüler(innen) und Lehrer(innen) nehmen am Grundlehrgang des DRK teil.

In der AG Junge Rettungsschwimmer lernen die Teilnehmer Verantwortung für sich und die Gemeinschaft zu übernehmen.

2. Kooperation mit gesellschaftlichen Partnern

 

Enge Beziehungen bestehen u.a. zur BTU Cottbus, zur FHS Wildau, zum Behindertenverband, zum Biosphärenreservat ·und zur TKS. Besonders intensiv entwickelt sich die Zusammenarbeit mit dem Tourismusverein Lübben. In jedem Jahr finden gemeinsame Projekte statt.

Unsere Schüler(innen) beteiligen sich alljährlich an der Handwerkermesse mit eigenen Projekten oder in Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen.

In die Unterrichtsarbeit werden Experten einbezogen, z. B treten Universitätsprofessoren· fachübergreifend auf. Regelmäßige Kontakte bestehen zum DRK und zu einigen Krankenkassen.

Langjährige gute Beziehungen verbinden uns auch mit vielen Praktikumsbetrieben der Region.

3.Allgemeine Regeln – Festlegungen zur Hausordnung

 

Hausordnung

 

III Mitwirkungsgremien

 

Im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben existieren an unserer Schule folgende Mitwirkungsgremien:

 

1. Elternvertretung

2. Schülervertretung

3. Vertrauenslehrer

4. Lehrervertretung

5. Schulkonferenz

 

IV Außerunterrichtliche Veranstaltungen

 

Regelmäßige Veranstaltungen an unserer Schule sind die Sportfeste, das Frühlingskonzert, ein Schulfest, im Zwei-Jahres-Rhythmus Projekttage.

Im Januar findet im Januar der “Tag der offenen Tür“ statt. Eltern und interessierte Schüler aus den Grundschulen erhalten so die Möglichkeit, die Schule, das Lernumfeld und die Lehrer(innen) kennen zu lernen.

Im Rahmen des Voltaire-Programms der Europäischen Union beteiligen sich Schüler unserer Schule am Austauschprogramm mit Frankreich.

Der Austausch, der im German American Partnership Programm (GAPP) seit Jahren organisiert wird, bringt Schülern und Lehrern Sprache, Land und Kultur der USA näher.

Seit 2003 finden in Lübben die Museumsnächte Anfang Oktober statt. Das Hexen und Zaubern, das Darstellen historischer Begebenheiten sowie die künstlerische Ausgestaltung übernehmen unsere Schüler(innen) gern.

Der Förderverein des Paul - Gerhardt - Gymnasiums organisiert seit 1997 für die Schüler(innen) der Sekundarstufe II jahrgangsübergreifend eine Exkursion nach Auschwitz und Krakau. Ein intensives Beschäftigen mit der Geschichte des 3. Reiches und der deutsch – polnischen Geschichte stehen im Mittelpunkt der Auseinandersetzung.

Links zu den Arbeitsgemeinschaften

 

AG Biologie

AG Darstellendes Spiel

AG Informatik

AG Leichtathletik

AG Pop-Chor

AG Recht

AG Rettungsschwimmen

AG Video


V Arbeitsprogramm und Rechenschaftslegung

 

Das Schulprogramm wurde von einer Gruppe, bestehend aus Lehrern, Schülern und Eltern, erarbeitet. Bei Bedarf, zumindest jedoch einmal im Schuljahr (November), tritt die Arbeitsgruppe zur Überprüfung und Aktualisierung des Programms zusammen.